Was?

Envoyez nous vos vidéos

Nachdem Ihr ein „Opfer“ gefunden habt, überrascht Ihr sie/ihn. Ein Assistent filmt dabei mit dem Handy. Dann entfernt Ihr Euch rasch. Schließlich verbreitet sich Euer Video weit über Handys und das Internet.

Anti-slapping unterscheidet sich von happy-slapping dadurch, dass das Gefilmte nicht brutal ist (keine Klapse oder Schläge), sondern nett, freundlich und umsichtig: eine Blume schenken, einen Kuss geben, liebkosen, die Hand umfassen usw.. Jede anti-slapping-Aktion, auch wenn sie schnell und verblüffend durchgeführt wird, erfordert vollsten Respekt vor der beteiligten Person.

Nachdem Ihr den freundlichen Akt vollbracht habt, könnt Ihr die gefilmte Person an unserer Bewegung aktiv teilhaben lassen (Ihr könnt hier den Flyer herunterladen [ the link...] , drucken und verteilen). Eure Videos werden auf dieser Seite hier ausgestellt.

Der Erfolg des Projekts wird die bestmögliche Zusammenarbeit aller Teilnehmer am Drehen von nicht gewaltsamen Videos zur Folge haben und daher, durch solche tatkräftige Ermutigung, die Verbreitung der anti-slapping-Bewegung.

 



Weil das Phänomen "happy slapping" immer schneller um sich greift, gründete der Künstler Rosario Caltabiano ein Kollektiv, um "anti slapping" als eine Antwort auf das Filmen von Gewalttaten zu verbreiten. Jede/Jeder wird eingeladen sich aktiv an dieser Bewegung zu beteiligen und eigene anti-slapping-Videoclips zu drehen, die dann sowohl auf dieser Seite, als auch auf dem "Festival Pocket Films" in Autumn 2006 in Paris gezeigt werden.
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